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Untersuchungen zur Funktionalität säulenchromatographisch gewonnener Fraktionen aus Rheum officinale am Parameter der antioxidativen Kapazität in Abhängigkeit von der Aufarbeitung des Wurzelmaterials

Angefertigt von: Kathleen Knöschke

  1. Gutachter: Prof. Dr. Ingo Schellenberg
  2. Gutachter: Dr. Katrin Kabrodt

Ziel der vorliegende Bachelorarbeit war es, die antioxidative Funktionalität der aus der Säulenchromatographie resultierenden Fraktionen von Rheum officinale Baill. mittels der Elektronenspinresonaz-Spektroskopie aufzuzeigen. Berücksichtigung dabei fand der Einfluss des unterschiedlich aufgearbeiteten Wurzelmaterials sowohl auf die Durchführung der Extraktion als auch auf die antioxidativen Eigenschaften.

Ein wichtiger Schwerpunkt war die Reproduzierbarkeit speziell der säulenchromatographischen Fraktionen. Ein kurzer Einblick in die Entwicklung pharmazeutischer Produkte wird im theoretischen Teil gegeben. Weiterhin wurden Bedeutung von Rheum, die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten seit 2003 sowie fachliche Grundlagen zu den in dieser Arbeit angewandten Methoden dargestellt.

Die Durchführung der Extraktion, Säulen- und Dünnschichtchromatographie sowie der Elektronenspinresonaz-Spektroskopie wird im praktischen Teil ausführliche beschrieben. Die erzielten Resultate sind im Ergebnisteil ausgeführt und anschließend kurz diskutiert. Daraus ergeben sich Empfehlungen für weitere wissenschaftliche Aufgaben zum Thema Rheum, dessen möglicher Einsatz in der Pharma- und/ oder Kosmetikindustrie Hintergrund für diese Untersuchungen war.